Die Frau hinter der Kamera!

Meine „photovisionen“

Meine Philosophie

Fotos machen glücklich!    

Wie ich zu diesem Spruch gekommen bin? Da vieler meiner Kunden ihre wunderschönen Fotos in Form von einem Buch oder einem tollen großen Wandbild bei mir im Atelier abholen kommen, konnte ich immer wieder beobachten, wie ihre Augen anfingen zu leuchten und ein großartiges Lächeln sich auf den Gesichtern zeigte, wenn sie ihre fertigen Fotos anschauten. Das war Freude, das war Zufriedenheit, das war Glück. Ich saß einfach nur daneben und beobachtete… und plötzlich kam dieser Satz.  Ja, manche Fotos können tatsächlich glücklich machen.  

 

 

Wie alles begann:

Kinder wissen oft sehr genau, was ihnen liegt und was sie mögen. Sie agieren intuitiv, fühlen alle ihre Emotionen und der Verstand quatscht nicht ständig dummes Zeig dazwischen. Erst ziemlich spät habe ich erkannt, wie schlau dieses jüngere ICH doch war, denn schon mit 11 Jahren wollte ich eine eigene Kamera haben und fotografierte einige Jahre alles, was mir vor die Nase kam… und irgendwann kam Schule, Ausbildung und das Leben dazwischen. Fotografie war immer noch da, aber eher nebensächlich. Bis zu dem Jahr, das ich im Ausland in England im Rahmen meines Wirtschaftsstudiums verbrachte und dort wieder auf den Weg der Fotografie kam. Eigentlich anfangs aus der Not heraus geboren, dass ich dort niemanden kannte und so viel Freizeit hatte, dass ich unbedingt etwas tun wollte. So kam ich zu einem witzigen Fotokurs, der mir ein großes Repertoire der Fotografie zeigte. Wir fotografierten alles: Blumen, fahrende Autos, alle Tiere der Stadt, uns gegenseitig, alte Ruinen, den Friedhof und entwickelten die schönsten Bilder in schwarz-weiß im Labor. Ein Jahr lang trank, aß und atmete ich nur noch photography! Ich versuchte, jede freie Minute mehr darüber zu erfahren und tat mein Bestes alles zu übersetzen und zu verstehen.

Zurück in Rostock ließ mich die Fotografie nicht mehr los. Neben meines Studiums bildete ich mich abends in verschiedenen Kursen immer weiter: lernte Photoshop und wie man damit die schlechten Fotos rettete. :o) Tja, und irgendwie gab es da keinen Weg mehr. Ich wollte es versuchen: mein Herz, meine Seele, mein tiefes Gefühl im Inneren wollten Fotos machen.
Eigentlich ist es dann doch so einfach! Nun ja, nach vielen Jahren wirtschaftlicher Ausbildung und Studium, sich und seinem Umfeld einzugestehen, dass ein anderer Weg vor einem liegt, bereitete mir viele schlaflose Nächte. Aber ich bin ihn gegangen. Noch während meines Studiums machte ich mich selbstständig, mietete das erste kleine Atelier im Bahnhofsviertel und reichte ein Jahr später die Diplomarbeit ein und schloss das Studium damit ab. Juchu! 

2019:  15 Jahre Selbstständigkeit!

Wenn ich diese Zahl vor mir sehe, kann ich es kam glauben, dass es schon so viele Jahre sind. Angefangen hat alles mit der Frauenfotografie und einer Freundin, die die Mädels bei mir Zuhause geschminkt hat. In meiner Studentenbude und am Strand von Heiligendamm entstanden ganz viele der ersten Fotos und natürlich bald in meinem Fotoatelier. Die Mädels heirateten, wurden schwanger, bekamen Babys und wurden eine Familie – d.h. ein kamen über die Jahre immer weitere Genres der Fotografie hinzu. Ich glaube, dass wichtig ist, sich auszuprobieren, denn nur so merkt man am stärksten, was einem liegt. Oh ja, es gab viel Ausprobieren: einige Zeit arbeitete ich für die Bildzeitung, was wirklich richtig spannend war oder versuchte mich sogar in der Produktfotografie (gähn) und war viele Jahre eine erfolgreiche Hochzeitsfotografin. Aber je älter man wird, um so mehr weiß man, wo seine Stärken sind und so wurden und werden die Bereiche wieder weniger und fokussierter.

 

In den 15 Jahren hatte ich natürlich Einiges zu lernen und immer wieder Hürden zu nehmen. Einige waren riesig und andere locker zu überspringen. Ich habe Fehler gemacht, draus gelernt und neue gemacht. Nein, es war nicht einfach, auch wenn es nach außen oft so aussah. Aber was es war und was es immer noch ist: für mich ist es das Wundervollste, das Wertvollste und Beste, was mir passieren konnte und ich bin über jeden Tag dieser 15 Jahre Selbstständigkeit unendlich dankbar.

Warum bin ich Fotografin / auf dieser Welt?

Ich bin auf dieser Welt, um Fotografin zu sein – das weiß ich und kann ich aus tiefstem Herzen sagen. Mein großes Talent ist es, die Schönheit jedes Menschen zu sehen, zu fühlen, im Innersten zu entdecken und in einem Foto sichtbar zu machen.  

 Was kann ich Dir noch erzählen?

Höre immer auf Dein Herz, denn es weiß so viel mehr als Dein Verstand. Der Satz ist nicht neu, aber ich kann ihn gar nicht oft genug wiederholen! Hör auf Dein Herz, es ist so viel klüger als all Deine Gedanken!

Countdown bis zum 15. Jubiläum

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